Geschäfts­füh­rer fin­den: Die­se 5 Feh­ler soll­ten Sie vermeiden

Die Geschäfts­führ­ersu­che gehört zu den anspruchs­volls­ten Per­so­nal­ent­schei­dun­gen, die ein Unter­neh­men tref­fen kann. Von ihr hängt ab, wie zukunfts­fä­hig, sta­bil und inno­va­ti­ons­fä­hig das Unter­neh­men bleibt. Wer hier fal­sche Ent­schei­dun­gen trifft, ris­kiert weit­rei­chen­de Fol­gen: finan­zi­el­le Ver­lus­te, Ver­trau­ens­ver­lust bei den Mit­ar­bei­ten­den, Unru­he im Füh­rungs­team sowie eine mög­li­che Ver­un­si­che­rung von Kun­den und Inves­to­ren. Des­halb soll­te die Suche nach einer neu­en Geschäfts­füh­rung nie­mals leicht­fer­tig oder im Allein­gang durch­ge­führt wer­den. Eine auf Geschäfts­füh­rung spe­zia­li­sier­te Per­so­nal­be­ra­tung kann hier einen ent­schei­den­den Bei­trag leis­ten. Sie ver­fügt über Markt­kennt­nis, Erfah­rung und einen neu­tra­len Blick auf Kan­di­die­ren­de und Prozesse.

Feh­ler 1: Nur auf den Lebens­lauf schauen

  • Ein Lebens­lauf allein sagt wenig über Füh­rungs­fä­hig­keit aus
  • Soft Skills und kul­tu­rel­le Pas­sung sind entscheidend
  • Per­sön­lich­keits­tests wie per­so­log® lie­fern wert­vol­le Erkenntnisse

5 Fehler bei der Geschäftsführersuche

In der Geschäfts­führ­ersu­che nei­gen vie­le Unter­neh­men dazu, zu stark auf beein­dru­cken­de Lebens­läu­fe zu set­zen. Ein strin­gen­ter Kar­rie­re­weg, Sta­tio­nen in nam­haf­ten Kon­zer­nen und Fach­kennt­nis­se mögen beein­dru­cken, doch sie erzäh­len nur einen Teil der Geschich­te. Der bes­te Lebens­lauf ist kei­ne Garan­tie für nach­hal­ti­gen Erfolg. Stu­di­en wie die des Har­vard Busi­ness Review zei­gen, dass kul­tu­rel­le Pas­sung, Wer­te­ori­en­tie­rung und emo­tio­na­le Intel­li­genz lang­fris­tig deut­lich stär­ke­re Indi­ka­to­ren für erfolg­rei­che Füh­rung sind.

Ein Geschäfts­füh­rer muss in der Lage sein, Teams zu inspi­rie­ren, Kon­flik­te kon­struk­tiv zu lösen und Ver­än­de­run­gen aktiv zu gestal­ten. Gera­de in Trans­for­ma­ti­ons­pha­sen wird deut­lich, dass Soft Skills min­des­tens eben­so ent­schei­dend sind wie Fach­wis­sen. Wer die Aus­wahl nur am Lebens­lauf fest­macht, läuft Gefahr, jeman­den zu wäh­len, der auf dem Papier glänzt, in der Pra­xis aber nicht in der Lage ist, das Team oder die Orga­ni­sa­ti­on mitzunehmen.

Die Lösung: Neben den Hard Skills soll­ten Unter­neh­men die Per­sön­lich­keit und Wer­te­ori­en­tie­rung struk­tu­riert prü­fen, bei­spiels­wei­se durch den Ein­satz wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter Per­sön­lich­keits­pro­fi­le wie Per­so­log®. So lässt sich fest­stel­len, ob Kan­di­da­ten nicht nur die rich­ti­gen Fähig­kei­ten, son­dern auch die pas­sen­de Hal­tung mit­brin­gen. Denn der rich­ti­ge Geschäfts­füh­rer ist nicht der mit dem bes­ten Lebens­lauf, son­dern der, der Füh­rung im Sin­ne des Unter­neh­mens lebt.

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Feh­ler 2: Ein zu star­res Anforderungsprofil

  • Zu enge Pro­fi­le schlie­ßen wert­vol­le Kandidat*innen aus
  • Fle­xi­bi­li­tät bringt neue Impul­se und Perspektiven
  • Prio­ri­sie­rung von Muss- und Kann-Kri­­te­ri­en ist hilfreich

Ein prä­zi­ses Anfor­de­rungs­pro­fil ist zwar unver­zicht­bar, doch wenn es zu detail­liert und unfle­xi­bel ist, kann es den Blick auf wert­vol­le Kandidat*innen ver­sper­ren. Vie­le Unter­neh­men for­mu­lie­ren ihre Anfor­de­run­gen so eng, dass am Ende nur eine sehr klei­ne Grup­pe von Men­schen infra­ge kommt. Das erhöht nicht nur die Such­dau­er, son­dern ver­engt auch die Chan­ce auf neue Impulse.

Gera­de in dyna­mi­schen Märk­ten ist es gefähr­lich, wenn das Anfor­de­rungs­pro­fil kei­ner­lei Spiel­raum lässt. Ein Kan­di­dat oder eine Kan­di­da­tin, der/die viel­leicht nicht alle fach­li­chen Kri­te­ri­en erfüllt, dafür aber über aus­ge­präg­te Chan­­ge-Kom­­pe­­ten­­zen oder inter­na­tio­na­le Erfah­rung ver­fügt, kann lang­fris­tig die bes­se­re Wahl sein.

Die Lösung: Anfor­de­run­gen soll­ten klar, aber nicht starr for­mu­liert sein. Eine gute Per­so­nal­be­ra­tung kann hier­bei unter­stüt­zen, indem sie die Anfor­de­run­gen prio­ri­siert, zwi­schen Muss- und Kann-Kri­­te­ri­en unter­schei­det und den Blick erwei­tert. Durch Fle­xi­bi­li­tät im Pro­fil kön­nen Kandidat*innen mit unter­schied­li­chen, aber wert­vol­len Stär­ken ein­be­zo­gen wer­den. So erwei­tert sich der Kreis der poten­zi­el­len Geschäftsführenden.

Feh­ler 3: Erwar­tun­gen nicht klar kommunizieren

  • Feh­len­de Erwar­tungs­klar­heit führt zu Konflikten
  • Stra­te­gi­sche Zie­le müs­sen klar benannt werden
  • Trans­pa­renz schafft Ver­trau­en und Verbindlichkeit

Im Aus­wahl­pro­zess kon­zen­trie­ren sich Unter­neh­men häu­fig dar­auf, die aktu­el­le Lage zu schil­dern. Doch gesucht wird nicht ein Geschäfts­füh­rer für den Sta­tus quo, son­dern jemand, der zukünf­ti­ge Zie­le erreicht. Wer­den die­se Zie­le nicht klar kom­mu­ni­ziert, kann es zu Miss­ver­ständ­nis­sen kom­men: Kandidat*innen glau­ben, sie sol­len ledig­lich ver­wal­ten, wäh­rend Gesell­schaf­ter oder Bei­rat auf Wachs­tum, Trans­for­ma­ti­on oder Inter­na­tio­na­li­sie­rung setzen.

Feh­len­de Erwar­tungs­klar­heit führt oft schon in den ers­ten Mona­ten zu Kon­flik­ten und kann die Moti­va­ti­on bei­der Sei­ten beein­träch­ti­gen. Trans­pa­renz von Anfang an ist des­halb ent­schei­dend. Unter­neh­men soll­ten sich früh­zei­tig fol­gen­de Fra­gen stel­len: Wel­che Zie­le wol­len wir in den kom­men­den drei bis fünf Jah­ren errei­chen? Sol­len neue Märk­te erschlos­sen, Struk­tu­ren digi­ta­li­siert oder stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten auf­ge­baut werden?

Die Lösung ist ein kla­res Erwar­tungs­ma­nage­ment. Bereits in der Aus­schrei­bung und den ers­ten Gesprä­chen soll­ten Unter­neh­men for­mu­lie­ren, wel­che stra­te­gi­schen Auf­ga­ben anste­hen. So ent­steht eine Basis, auf der Kandidat*innen und Unter­neh­men prü­fen kön­nen, ob sie das­sel­be Zukunfts­bild ver­fol­gen. Das redu­ziert die Gefahr von Ent­täu­schun­gen und sorgt von Beginn an für Vertrauen.

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Feh­ler 4: Zu wenig Ver­bind­lich­keit im Prozess

  • Ver­zö­ge­run­gen und Unklar­heit ver­grau­len Top-Kandidat*innen
  • Struk­tu­rier­te Pro­zes­se sind entscheidend
  • Dis­kre­ti­on und Pro­fes­sio­na­li­tät schaf­fen Vertrauen

Der Markt für Spit­zen­füh­rungs­kräf­te ist stark umkämpft. Gera­de die bes­ten Talen­te haben häu­fig meh­re­re Optio­nen. Wenn der Recrui­tin­g­pro­zess stockt, Gesprä­che sich ver­zö­gern oder Rück­mel­dun­gen auf sich war­ten las­sen, wirkt das unpro­fes­sio­nell und kos­tet wert­vol­le Zeit. Unkla­re Ver­trags­ge­stal­tun­gen oder feh­len­de Abspra­chen über Zustän­dig­kei­ten wecken bei Kandidat*innen zudem Skepsis.

Top-Kan­­di­­da­­tin­­nen und Top-Kan­­di­­da­­ten sprin­gen in sol­chen Situa­tio­nen oft ab und das Unter­neh­men ver­liert die Chan­ce auf eine Schlüs­sel­per­son. Die Fol­ge: Die Suche beginnt von vor­ne, mit dop­pel­tem Zeit- und Kos­ten­auf­wand. Aktu­el­le Unter­su­chun­gen zei­gen: Eine Fehl­be­set­zung auf Ebe­ne der Geschäfts­füh­rung kann das Zwei- bis Vier­fa­che des Jah­res­ge­halts kos­ten. Neben direk­ten Kos­ten wie Abfin­dung, Such- und Onboar­­ding-Aus­­­ga­­ben ent­ste­hen vor allem Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lus­te und Repu­ta­ti­ons­schä­den. Die For­schung des Cen­ter for Crea­ti­ve Lea­der­ship zeigt, dass 30 Pro­zent bis 50 Pro­zent der Füh­rungs­kräf­te bin­nen 18 Mona­ten schei­tern und Fehl­be­set­zun­gen ein Viel­fa­ches ihres Jah­res­ge­halts kos­ten kön­nen. Die „Socie­ty for Human Resour­ce Manage­ment” bezif­fert die Kos­ten einer Fehl­be­set­zung auf 200 bis 400 Pro­zent des Jahresgehalts.

Die Lösung ist ein struk­tu­rier­ter, ver­bind­li­cher Pro­zess. Dazu gehö­ren klar defi­nier­te Zeit­plä­ne, schnel­le Ent­schei­dun­gen und trans­pa­ren­te Ver­trags­ver­hand­lun­gen. Eine Per­so­nal­be­ra­tung kann hier­bei erheb­lich unter­stüt­zen, indem sie den Pro­zess koor­di­niert, Kandidat*innen eng beglei­tet und dafür sorgt, dass das Unter­neh­men ver­läss­lich auf­tritt. Gera­de Dis­kre­ti­on und Pro­fes­sio­na­li­tät sind in die­ser Pha­se ent­schei­dend, um Ver­trau­en zu schaffen.

Feh­ler 5: Nur auf inter­ne Res­sour­cen setzen

  • Inter­ne HR ist oft auf Stan­­dard-Recrui­­ting ausgerichtet
  • Geschäfts­­­füh­­rer-Suche erfor­dert geziel­tes Headhunting
  • Netz­wer­ke und ver­deck­te Märk­te sind entscheidend

Zwar leis­ten vie­le Per­so­nal­ab­tei­lun­gen her­vor­ra­gen­de Arbeit, jedoch sind sie oft auf stan­dar­di­sier­te Recrui­­ting-Pro­­zes­­se aus­ge­rich­tet. Die Suche nach einer Geschäfts­füh­rung erfor­dert jedoch eine ande­re Her­an­ge­hens­wei­se: geziel­tes Head­hun­ting, Zugang zu ver­deck­ten Kan­di­da­ten­märk­ten und dis­kre­te Direkt­an­spra­che. Die­se Kom­pe­ten­zen lie­gen sel­ten in vol­lem Umfang intern vor.

Wenn Unter­neh­men aus­schließ­lich auf inter­ne Res­sour­cen set­zen, ris­kie­ren sie, wert­vol­le Kandidat*innen gar nicht erst zu errei­chen. Vie­le poten­zi­el­le Geschäfts­füh­rer bewer­ben sich nicht aktiv, son­dern las­sen sich nur durch ver­trau­ens­vol­le Anspra­che gewin­nen. Genau hier liegt die Stär­ke spe­zia­li­sier­ter Per­so­nal­be­ra­tun­gen. Sie ken­nen die Märk­te, ver­fü­gen über Netz­wer­ke und spre­chen Kandidat*innen auf Augen­hö­he an.

Die Lösung ist die Zusam­men­ar­beit mit einer spe­zia­li­sier­ten Per­so­nal­be­ra­tung für die Geschäfts­führ­ersu­che. Die­se bringt Erfah­rung, Metho­den­kom­pe­tenz und Markt­kennt­nis­se ein, die über die klas­si­sche Arbeit der Per­so­nal­ab­tei­lung hin­aus­ge­hen. Zudem ent­las­tet sie die inter­nen Res­sour­cen, sodass die­se sich stär­ker auf ope­ra­ti­ve Per­so­nal­the­men kon­zen­trie­ren kön­nen. So gelingt es, auch Kandidat*innen zu errei­chen, die nicht aktiv auf dem Markt suchen.

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Die Rol­le einer spe­zia­li­sier­ten Per­so­nal­be­ra­tung bei der Geschäftsführersuche

Eine erfah­re­ne Per­so­nal­be­ra­tung ist weit mehr als nur ein Ver­mitt­ler. Sie ist stra­te­gi­sche Part­ne­rin in einem hoch­sen­si­blen Pro­zess. Ihre Vor­tei­le lie­gen in meh­re­ren Dimensionen:

  • Dis­kre­ti­on: Gera­de bei der Besetzung von Geschäfts­füh­rungs­rol­len ist Ver­trau­lich­keit von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Kandidat*innen erwar­ten, dass ihre Infor­ma­tio­nen geschützt werden.
  • Zugang zu Netz­wer­ken: Durch ihre lang­jäh­ri­ge Markt­prä­senz ver­fü­gen Per­so­nal­be­ra­tun­gen über Kon­tak­te zu Per­sön­lich­kei­ten, die öffent­lich gar nicht auf der Suche sind.
  • Pass­ge­naue Metho­dik: Moder­ne Bera­tun­gen arbei­ten mit dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren, Inter­views auf Augen­hö­he und Tools wie den persolog®-Profilen, um neben dem Fach­wis­sen auch die Füh­rungs­per­sön­lich­keit zu prüfen.
  • Ent­las­tung der inter­nen Res­sour­cen: Wäh­rend die Per­so­nal­ab­tei­lung das Tages­ge­schäft steu­ert, über­nimmt die Bera­tung die stra­te­gisch anspruchs­vol­le Suche – effi­zi­ent und professionell.

Gera­de im Mit­tel­stand, wo Fehl­be­set­zun­gen erheb­li­che Aus­wir­kun­gen haben, ist die Zusam­men­ar­beit mit einer spe­zia­li­sier­ten Per­so­nal­be­ra­tung ein ent­schei­den­der Erfolgs­fak­tor. Sie sorgt dafür, dass nicht nur schnell, son­dern auch nach­hal­tig der rich­ti­ge Geschäfts­füh­rer gefun­den wird.

FAQ: Häu­fi­ge Fra­gen zur Geschäftsführersuche

War­um ist eine Per­so­nal­be­ra­tung bei der Geschäfts­führ­ersu­che sinnvoll?

Weil eine erfah­re­ne Per­so­nal­be­ra­tung über ein umfang­rei­ches Netz­werk ver­fügt und dis­kret Kandidat*innen anspricht, die sich nicht über Stel­len­an­zei­gen bewer­ben. Zudem mini­miert sie das Risi­ko von Fehl­be­set­zun­gen, die für Unter­neh­men teu­er wer­den können.

Wel­che Bran­chen sind beson­ders her­aus­for­dernd, wenn es dar­um geht, einen Geschäfts­füh­rer zu finden?

Eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung bei der Exe­cu­ti­ve Search besteht in tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ten, mit­tel­stän­di­schen und stark wach­sen­den Unter­neh­men. Auf­grund der engen Märk­te in die­sem Bereich kön­nen die rich­ti­gen Per­sön­lich­kei­ten oft nur durch ein spe­zi­fi­sches Netz­werk und geziel­te Direkt­an­spra­che gefun­den werden.

Wel­che Feh­ler soll­ten bei der Suche nach einem Geschäfts­füh­rer unbe­dingt ver­mie­den werden?

Ein zu star­res Anfor­de­rungs­pro­fil, das rei­ne Abstel­len auf den Lebens­lauf, feh­len­de Ver­bind­lich­keit im Pro­zess, man­geln­de Erwar­tungs­trans­pa­renz und der Ver­zicht auf pro­fes­sio­nel­le Unterstützung.

Wie kann man sicher­stel­len, dass der Geschäfts­füh­rer auch lang­fris­tig im Unter­neh­men bleibt?

Durch kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on, rea­lis­ti­sche Erwar­tungs­ab­stim­mung, Inte­gra­ti­on ins Mana­ge­­ment-Team und Sicher­stel­lung einer kul­tu­rel­len Passung.

Wie wird Ver­trau­lich­keit bei der Suche nach einem Geschäfts­füh­rer sichergestellt?

Durch kla­re Rege­lun­gen zur Ver­trau­lich­keits­ver­ein­ba­rung, abge­stimm­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge, pseud­ony­mi­sier­te Pro­jekt­codes und die selek­ti­ve Offen­le­gung sen­si­bler Infor­ma­tio­nen erst nach beid­sei­ti­ger Ver­trau­lich­keits­zu­sa­ge. Kandidat*innen wer­den dis­kret und außer­halb ihrer Arbeits­zei­ten kontaktiert.

Fazit: Mit Stra­te­gie den rich­ti­gen Geschäfts­füh­rer finden

Die fünf häu­figs­ten Feh­ler bei der Geschäfts­führ­ersu­che las­sen sich ver­mei­den, wenn Unter­neh­men die­se stra­te­gisch, trans­pa­rent und mit pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung ange­hen. Fehl­be­set­zun­gen sind teu­er, belas­ten Teams, Pro­jek­te und Unter­neh­mens­zie­le und las­sen sich durch eine sorg­fäl­ti­ge Vor­be­rei­tung und pro­fes­sio­nel­le Beglei­tung verhindern.

Es geht nicht dar­um, mög­lichst schnell eine Stel­le zu beset­zen, son­dern nach­hal­tig die rich­ti­ge Per­son zu fin­den. Wer auf eine spe­zia­li­sier­te Per­so­nal­be­ra­tung setzt, pro­fi­tiert von Dis­kre­ti­on, Erfah­rung und einem star­ken Netz­werk. Damit gelingt es, die Wei­chen für eine erfolg­rei­che Zukunft zu stellen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Head­hun­ting für Füh­rungs­kräf­te in unter­schied­li­chen Bran­chen fin­den Sie hier:

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