Head­hun­ting für Maschi­nen­bau & Automatisierung

Head­hun­ting Maschi­nen­bau und Auto­ma­ti­sie­rung erfor­dert beson­de­re Markt­kennt­nis­se, tech­ni­sche Über­set­zungs­kom­pe­tenz und viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl bei der Direkt­an­spra­che. Ich ver­bin­de Exe­cu­ti­ve Search, Bran­chen­ex­per­ti­se und ein struk­tu­rier­tes Vor­ge­hen, um Füh­rungs­kräf­te für Entwicklungs‑, Pro­­duk­­ti­ons- und Ver­wal­tungs­or­ga­ni­sa­tio­nen treff­si­cher zu gewinnen.

Als Per­so­nal­be­ra­tung mit Fokus auf Baden-Wür­t­­te­m­­berg und Bay­ern beglei­te ich Unter­neh­men aus Son­der­ma­schi­nen­bau, Antriebs­tech­nik, Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, Robo­tik und Indus­tri­al Soft­ware. Ich arbei­te dis­kret, zügig und daten­ba­siert: von der prä­zi­sen Pro­fi­lie­rung über die ziel­ge­naue Direkt­an­spra­che bis hin zum persolog®-gestützten Cul­tu­ral Fit. So beset­ze ich Schlüs­sel­po­si­tio­nen in der Indus­trie nach­hal­tig und fin­de für Sie ska­len­re­le­van­te Füh­rungs­po­si­tio­nen ent­lang der Wert­schöp­fungs­ket­te vom CEO bis zur Teamleitung.

Exe­cu­ti­ve Search für Maschi­nen­bau & Automatisierung

Headhunting für Maschinenbau und Automatisierung Maschi­nen­bau und Auto­ma­ti­sie­rung sehen sich mit Kos­ten­druck, Fach­kräf­te­man­gel und digi­ta­ler Trans­for­ma­ti­on kon­fron­tiert. Hier braucht es eine Per­so­nal­be­ra­tung, die Tech­nik, Markt und Men­schen glei­cher­ma­ßen ver­steht und Direkt­an­spra­che mit Vali­die­rung verbindet.

  • Stra­te­gi­sche Direkt­an­spra­che: Zugriff auf sel­te­ne Pro­fi­le in Auto­ma­ti­sie­rung und Tech­nik über mein Netz­werk, auch wenn die­se nicht aktiv suchen.
  • Ein­deu­ti­ge Pro­fi­lie­rung: Ich über­set­ze tech­ni­sche Anfor­de­run­gen in kla­re Kom­pe­tenz­pro­fi­le und erar­bei­te Must-have vs. Nice-to-have, damit Such­raum und Time-to-Hire rea­lis­tisch sind.
  • persolog®-gestützte Pas­sung: Ich fra­ge für Sie Cul­tu­ral Fit und Füh­rungs­kom­pe­tenz ab, damit Leis­tung, Team­dy­na­mik und Bin­dung im All­tag tragen.

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Typi­sche Man­da­te, die ich als Head­hun­ter für Maschi­nen­bau & Auto­ma­ti­sie­rung besetze

CEO

Die Rol­le des CEO ver­ant­wor­tet Stra­te­gie, Wachs­tum und Pro­fi­ta­bi­li­tät im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Der Fokus liegt auf Port­fo­lio­steue­rung, ope­ra­ti­ver Exzel­lenz und resi­li­en­te­ren Lie­fer­ket­ten. Trans­for­ma­ti­ons­the­men wie Digi­ta­li­sie­rung, Nach­hal­tig­keit und Nach­fol­ge wer­den prio­ri­siert. Erwar­tet wer­den eine kla­re Kapi­tal­al­lo­ka­ti­on, ein gutes Sta­ke­hol­­der-Mana­ge­­ment sowie Erfah­rung im Umgang mit regu­la­to­ri­schen Rah­men­be­din­gun­gen und neu­en Absatzmärkten.

CFO

Die Funk­ti­on des CFOs steu­ert die Liqui­di­tät, die Finan­zie­rung und die Trans­pa­renz im Kenn­zah­len­sys­tem. Wich­tig sind belast­ba­re Fore­casts, die Opti­mie­rung des Working Capi­tals und die Steue­rung von Inves­ti­tio­nen in Auto­ma­ti­sie­rungs­pro­jek­te. Der CFO stärkt die Gover­nan­ce, die Kos­ten­struk­tu­ren und das Per­­for­­mance-Mana­ge­­ment, beglei­tet M&A‑Transaktionen und Stand­ort­ent­schei­dun­gen und sorgt für ver­läss­li­che ESG-Repor­t­in­g­­pro­­zes­­se in Rich­tung Auf­sichts­rat, Ban­ken und Gesellschafter.

CTO

Die Rol­le des CTO umfasst die Tech­­no­­lo­­gie- und Inno­va­ti­ons­stra­te­gie. Er trägt die Ver­ant­wor­tung für die Pro­dukt­ent­wick­lung, die Sof­t­­wa­re-Inte­­gra­­ti­on und die Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen. Wich­tig sind Markt­kennt­nis­se, Weit­sicht im Hin­blick auf Zukunfts­tech­no­lo­gien sowie die Fähig­keit, For­schung, Ent­wick­lung und Fer­ti­gung eng zu ver­zah­nen. Der CTO gestal­tet Road­maps, för­dert digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le und stärkt die tech­no­lo­gi­sche Wettbewerbsfähigkeit.

Leiter*in IT

Die Lei­tung IT treibt die Digi­ta­li­sie­rung, Daten­ar­chi­tek­tur und Secu­ri­ty im Pro­duk­ti­ons­um­feld vor­an. Prio­ri­tä­ten sind Sys­tem­har­mo­ni­sie­rung, ERP-Moder­­ni­­sie­rung, Indus­­tri­al-IoT-Anbin­­dung und Schnitt­stel­len zur Ope­ra­tio­nal Tech­no­lo­gy (OT). Die Auf­ga­be ver­bin­det Roa­d­­map-Pla­­nung, Cloud-Ein­­füh­rung und Cyber-Resi­­li­enz mit Chan­­ge-Mana­ge­­ment in Wer­ken und Fach­be­rei­chen. Erfolg­rei­che Pro­fi­le ver­ei­nen Enter­pri­­se-Archi­­tek­­tur und prag­ma­ti­sche Umsetzungskompetenz.

Leiter*in Per­so­nal

Die Per­so­nal­lei­tung baut die Berei­che Talent­ak­qui­se, Peo­p­­le-Deve­­lo­p­­ment und Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung aus. Die Schwer­punk­te lie­gen auf Employ­er Bran­ding für tech­ni­sche Ziel­grup­pen, stra­te­gi­scher Per­so­nal­pla­nung und arbeits­recht­lich sau­be­ren Pro­zes­sen. Hin­zu kom­men Kom­pe­tenz­mo­del­le, Nach­fol­ge­pla­nung und ziel­grup­pen­ge­rech­te Wei­ter­bil­dun­gen. Im Fokus ste­hen Bin­dung, Füh­rungs­kul­tur und mess­ba­re HR-Wir­­kung in der Organisation.

Leiter*in Ein­kauf

Die Ein­kaufs­lei­tung ist für Ver­sor­gungs­si­cher­heit, Total Cost of Owner­ship und Lie­fe­ran­ten­ent­wick­lung ver­ant­wort­lich. Zu den Auf­ga­ben gehö­ren Cate­­go­ry-Stra­­te­­gien, Make-or-Buy, Dual Sourcing sowie Risi­­ko- und Com­­pli­­an­ce-Mana­ge­­ment. Gesucht wer­den Pro­fi­le mit Ver­hand­lungs­tie­fe, tech­ni­schem Ver­ständ­nis und Erfah­rung in glo­ba­len Beschaf­fungs­märk­ten. Ziel ist eine zugleich effi­zi­en­te und resi­li­en­te Supply-Chain.

Leiter*in Ver­trieb

Die Ver­triebs­lei­tung orches­triert Key-Account-Mana­ge­­ment, Solu­­ti­on-Sel­­ling und Pri­cing. Erfor­der­lich sind eine sys­te­ma­ti­sche Steue­rung der Pipe­line, ein inter­na­tio­na­les Part­ner­netz und eine wert­ba­sier­te Ange­bots­lo­gik. Wich­tig sind Markt­seg­men­tie­rung, After-Sales-Poten­­zia­­le und die Zusam­men­ar­beit mit dem Pro­dukt­ma­nage­ment und dem Ser­vice. Erwar­tet wer­den Ska­lie­rungs­er­fah­rung und mess­ba­re Umsatzeffekte.

Leiter*in Pro­duk­ti­on

Die Pro­duk­ti­ons­lei­tung ist für effi­zi­en­te Fer­ti­gungs­pro­zes­se, Qua­li­täts­stan­dards und die Ein­hal­tung von Lie­fer­ter­mi­nen ver­ant­wort­lich. Sie steu­ert Per­so­nal, Maschi­nen und Mate­ri­al­flüs­se und ent­wi­ckelt Lean- sowie Auto­ma­ti­sie­rungs­kon­zep­te. Gefor­dert sind Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent, Kos­ten­be­wusst­sein und Erfah­rung in inter­na­tio­nal ver­netz­ten Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen. Das Ziel besteht dar­in, Effi­zi­enz und Fle­xi­bi­li­tät in Ein­klang zu brin­gen und zugleich hohe Sicher­heits- und Nach­hal­tig­keits­stan­dards zu gewährleisten.

Füh­rungs­­­kräf­­te-Pool

Sie möch­ten einen Ein­druck von poten­zi­el­len Kandidat*innen bekommen?

Job­por­tal Führungskräfte

Sie sind Füh­rungs­kraft und suchen eine neue Herausforderung?

Markt­trends, die den Maschi­nen­bau und die Auto­ma­ti­sie­rung prägen

Kon­junk­tur und Auf­trags­ein­gang: vor­sich­ti­ge Perspektiven

Die Lage bleibt gemischt. Der VDMA rech­net für 2025 mit einem Rück­gang der Pro­duk­ti­on um 5 Pro­zent und für 2026 mit einer Erho­lung um 1 Pro­zent, sofern die Risi­ken durch Zöl­le und geo­po­li­ti­sche Unsi­cher­hei­ten anhal­ten. Für inter­na­tio­na­le Maschi­nen­bau­er bedeu­tet das selek­ti­ve Inves­ti­tio­nen, ein stär­ke­res Euro­­pa-Geschäft und einen noch stär­ke­ren Fokus auf mar­gen­star­ke Ser­vices. Für die Suche nach Füh­rungs­kräf­ten im Maschi­nen­bau bedeu­tet das: stra­te­gi­sches Kom­pe­tenz­pro­fil­ing und belast­ba­re Transformationserfahrung.
(Quel­le: Reu­ters)

Geschäfts­kli­ma im Ver­ar­bei­ten­den Gewer­be: leich­te Auf­hel­lung, noch kein Durchbruch

Der ifo-Geschäfts­­k­li­­ma­in­­dex stieg im August 2025 auf 89,0 Punk­te nach 88,6 im Juli. Die Erwar­tun­gen hel­len sich auf, die Lage bleibt ver­hal­ten. Für Maschi­nen­bau­un­ter­neh­men bedeu­tet dies: Sie pla­nen vor­sich­tig, prio­ri­sie­ren aber Pro­jek­te für Effi­zi­enz, Auto­ma­ti­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung. Im Recrui­ting bedeu­tet dies, Chan­cen­fens­ter zu nut­zen, wenn Unter­neh­men trotz Unsi­cher­heit Schlüs­sel­rol­len nachbesetzen.
(Quel­le: ifo Insti­tut)

KI, Digi­ta­le Zwil­lin­ge und Manufacturing‑X: hohe Rele­vanz, Umsetzungslücke

Laut einer Bit­­kom-Stu­­die aus dem Jahr 2025 hal­ten 82 Pro­zent der Indus­trie­un­ter­neh­men KI für ent­schei­dend, aber nur 24 Pro­zent nut­zen die Poten­zia­le bereits gut. 48 Pro­zent set­zen Digi­ta­le Zwil­lin­ge ein, wei­te­re 25 Pro­zent pla­nen oder dis­ku­tie­ren dies. Die Lücke zwi­schen Anspruch und Umset­zung macht chan­ge­fä­hi­ge Füh­rungs­kräf­te mit Schnitt­stel­len­kom­pe­tenz rar. Genau die­se Pro­fi­le iden­ti­fi­zie­re ich.
(Quel­le: Bit­kom e.V)

Elek­­t­ro- und Digi­tal­in­dus­trie: Expor­te stüt­zen Automatisierung

Die Expor­te der Elek­­t­ro- und Digi­tal­in­dus­trie stie­gen im Juni 2025 um 5,3 Pro­zent auf 20,7 Mrd. Euro. Für Auto­ma­ti­sie­rer sind Elek­tro­nik, Sen­so­rik und Antriebs­tech­nik zen­tra­le Vor­pro­duk­te. Posi­ti­ve Export­im­pul­se aus Euro­pa kom­pen­sie­ren Schwä­chen in Chi­na und den USA teil­wei­se und sta­bi­li­sie­ren Capex-Pro­­gram­­me. Füh­rungs­kräf­te mit Erfah­rung in inter­na­tio­na­len Lie­fer­ket­ten gewin­nen an Wert.
(Quel­le: ZVEI)

Fach­kräf­te­man­gel bleibt strukturell

Trotz Kon­junk­tur­flau­te zeigt der VDI/IW-Inge­­nieur­­mo­­ni­­tor wei­ter­hin Eng­päs­se. Im 4. Quar­tal 2024 gab es 118.250 offe­ne Stel­len in Inge­­nieur- und IT-Beru­­fen. Die Eng­pass­kenn­zif­fer lag bei 236 offe­nen Stel­len je 100 Arbeits­lo­sen, in der Maschi­­nen- und Fahr­zeug­tech­nik sogar bei 275. Für den Mit­tel­stand bedeu­tet das: Pro­fes­sio­nel­le Direkt­an­spra­che und prä­zi­se Aus­wahl sind erfolgskritisch.
(Quel­le: VDI/IW)

In vier Schrit­ten zur pas­sen­den Füh­rungs­kraft im Bereich Maschi­nen­bau und Auto­ma­ti­sie­rung – persolog®-gestützt.

1. Pro­­fil- und Teamabgleich

Zunächst erstel­le ich ein prä­zi­ses Rol­len­pro­fil und prü­fe die Anfor­de­run­gen gegen die Team- und Schnitt­stel­len­rea­li­tät in den Berei­chen Ent­wick­lung, Pro­duk­ti­on und Ser­vice. So wer­den Muss-Kom­­pe­­ten­­zen, Füh­rungs­stil und Onboar­­ding-Zie­­le vor­ab klar.

2. Geziel­te Direktansprache

Ich iden­ti­fi­zie­re pas­sen­de Kandidat*innen dis­kret über mein Netz­werk und Bran­chen­kon­tak­te, auch sol­che, die nicht aktiv auf der Suche sind. In der Anspra­che fokus­sie­re ich mich auf Auf­ga­ben, Wir­kung und Ent­wick­lung statt auf den Job­ti­tel. So ent­steht ech­te Wechselmotivation.

3. per­so­log® Scree­ning und Real-Case-Interview

Ein persolog®-Screening kom­bi­niert mit einem rea­len Busi­­ness-Case aus Ihrer Pra­xis zeigt das Ent­­schei­­dungs- und Füh­rungs­ver­hal­ten. So prü­fe ich die Pas­sung zu Kul­tur, Werk­struk­tur und Ihren Kundensegmenten.

4. Ver­trags­ab­schluss und Start

Ich beglei­te die Abstim­mun­gen zu Ange­bot und Ver­trags­de­tails eng, bis bei­de Sei­ten eine fun­dier­te Ent­schei­dung tref­fen kön­nen. Dabei ste­hen Trans­pa­renz, Dis­kre­ti­on und Ver­bind­lich­keit immer im Vordergrund.

Sie suchen einen TOP-Hea­d­hun­­ter im Bereich Maschinenbau?

Ich fin­de die bes­ten Füh­rungs­kräf­te für Ihre Strategie.
Tanja Brenner - Executive Search

Häu­fi­ge Fra­gen bei der Per­so­nal­be­ra­tung für Maschi­nen­bau & Automatisierung

Wie lan­ge dau­ert eine Exe­­cu­­ti­­ve-Search-Besetzung im Maschi­nen­bau und der Automatisierungsbranche?

Typi­scher­wei­se dau­ert es vier bis acht Wochen bis zur Ver­trags­un­ter­schrift bei Füh­rungs­po­si­tio­nen in die­sen Bran­chen. In die­ser Zeit wer­den alle Pha­sen vom Brie­fing über die Lon­g­­list-Erstel­­lung und Inter­views bis zur fina­len Aus­wahl durch­lau­fen. Geschwin­dig­keit ent­steht durch eine sau­be­re Pro­fi­ler­stel­lung, fokus­sier­te Ziel­märk­te und direk­te Ent­schei­dungs­vor­la­gen. Mei­ne struk­tu­rier­te Metho­dik mit defi­nier­ten Mei­len­stei­nen und trans­pa­ren­tem Report­ing ermög­licht eine prä­zi­se Pla­nung des Onboar­dings. So ver­kürzt sich die Time-to-Hire, ohne dass dabei Qua­li­tät ver­lo­ren geht. Das ist beson­ders bei kri­ti­schen Schlüs­sel­po­si­tio­nen im Maschi­nen­bau entscheidend.

Wel­che Quel­len nut­ze ich für die Kandidat*innensuche?

Ich kom­bi­nie­re stra­te­gi­sche Markt- und Wett­be­werbs­ana­ly­sen mit struk­tu­rier­ter Direkt­an­spra­che und qua­li­fi­zier­ten Emp­feh­lun­gen aus mei­nem weit­ver­zweig­ten Netz­werk an Füh­rungs­kräf­ten in Süd­deutsch­land, ins­be­son­de­re in Bay­ern und Baden-Wür­t­­te­m­­berg. Mit die­ser Mehr­­ka­nal-Stra­­te­­gie spre­che ich auch hoch­qua­li­fi­zier­te Füh­rungs­kräf­te an, ins­be­son­de­re Geschäfts­füh­rer, die nicht aktiv auf Job­su­che sind, aber für die rich­ti­ge Posi­ti­on wech­sel­be­reit wären. Beson­ders wert­voll sind dabei mei­ne lang­jäh­ri­gen Kon­tak­te in den Berei­chen Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, Antriebs­tech­nik und Son­der­ma­schi­nen­bau. Dadurch erhal­te ich direk­ten Zugang zu Hid­den Cham­pi­ons und deren Talentpools.

Wie stel­le ich Cul­tu­ral Fit bei Inge­­nieur- und Lei­tungs­rol­len sicher?

Mit­hil­fe des per­so­log® Per­sön­lich­keits­mo­dells erfas­se ich sys­te­ma­tisch die Arbeits- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­ren­zen der Kandidat*innen. In Kom­bi­na­ti­on mit struk­tu­rier­ten Kom­pe­tenz­in­ter­views, bran­chen­spe­zi­fi­schen Fall­stu­di­en und geziel­ten Refe­renz­ge­sprä­chen ent­steht so ein umfas­sen­des Bild. Die­ser mehr­stu­fi­ge Cul­­tu­ral-Fit-Pro­­zess redu­ziert nach­weis­lich Fehl­be­set­zun­gen um bis zu 40 %, stei­gert die Team­pro­duk­ti­vi­tät und ver­bes­sert die Mit­ar­bei­ter­bin­dung in der kri­ti­schen Inte­gra­ti­ons­pha­se der ers­ten zwölf bis acht­zehn Mona­te signi­fi­kant. Beson­ders für mit­tel­stän­di­sche Maschi­nen­bau­er und Auto­ma­ti­sie­rungs­spe­zia­lis­ten, bei denen Füh­rungs­kräf­te schnell wirk­sam wer­den müs­sen, bie­tet die­se Metho­de ent­schei­den­de Vor­tei­le gegen­über stan­dar­di­sier­ten Auswahlverfahren.

Wel­che Füh­rungs­po­si­tio­nen im Maschi­nen­bau beset­ze ich als Headhunter?

C‑Level und stra­te­gi­sche Füh­rungs­po­si­tio­nen im Maschi­nen­bau: Als spe­zia­li­sier­te Per­so­nal­be­ra­tung beset­ze ich regel­mä­ßig CEO‑, CTO‑, COO- und CFO-Posi­­tio­­nen sowie Bereichs­lei­tun­gen für Pro­duk­ti­on, F&E, Ein­kauf, Ver­trieb, Con­trol­ling und IT. Beson­ders nach­ge­fragt sind auch Werks­lei­tung, tech­ni­sche Geschäfts­füh­rung und Ver­triebs­lei­tung im inter­na­tio­na­len Kon­text. Ent­schei­dend für erfolg­rei­che Beset­zun­gen sind nach­ge­wie­se­ne Füh­rungs­kom­pe­tenz, digi­ta­le Trans­for­ma­ti­ons­er­fah­rung und mess­ba­re Erfol­ge in den Berei­chen Effi­zi­enz, Qua­li­tät, Inno­va­ti­on und Umsatz­wachs­tum. Ich iden­ti­fi­zie­re Füh­rungs­kräf­te, die sowohl tech­ni­sche Exzel­lenz als auch betriebs­wirt­schaft­li­ches Ver­ständ­nis mitbringen.

Wie garan­tie­re ich 100 % Dis­kre­ti­on bei der Exe­cu­ti­ve Search im Maschi­­nen­­bau- und Automatisierungssektor?

Abso­lu­te Dis­kre­ti­on ist das Grund­prin­zip mei­ner Per­so­nal­be­ra­tung. Alle Kandidat*innenidentitäten und Unter­neh­mens­da­ten wer­den streng ver­trau­lich behan­delt, rele­van­te Infor­ma­tio­nen wer­den nur stu­fen­wei­se und nach Frei­ga­be geteilt und Wett­be­werbs­sperr­lis­ten wer­den kon­se­quent ein­ge­hal­ten. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le wer­den sorg­fäl­tig gewählt und ver­schlüs­selt, die Gesprächs­in­hal­te blei­ben geschützt. Erst wenn ech­tes Inter­es­se besteht und eine expli­zi­te Frei­ga­be vor­liegt, wer­den kon­kre­te Details trans­pa­rent gemacht. Die­se Ver­trau­ens­ba­sis ermög­licht eine effek­ti­ve Suche nach Füh­rungs­kräf­ten, auch in sen­si­blen Wett­be­werbs­si­tua­tio­nen im Maschi­nen­bau und in der Automatisierungsbranche.

Jetzt Füh­rungs­kräf­te fin­den, die Wir­kung zeigen

Ich beglei­te Ihre Suche nach Füh­rungs­kräf­ten im Maschi­nen­bau und in der Auto­ma­ti­sie­rung per­sön­lich, dis­kret und ziel­ori­en­tiert. Ob C‑Le­­vel-Recrui­­ting, Bereichs­lei­tung oder kri­ti­sche Stabs­funk­ti­on: Ich ver­bin­de Markt­kennt­nis, Direkt­an­spra­che und per­so­log® Eig­nungs­dia­gnos­tik zu einem kla­ren Such­erfolg. Las­sen Sie uns Ihre Anfor­de­run­gen besprechen!

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