Seriö­se Head­hun­ter: 5 Warn­si­gna­le bei der Beraterwahl

Die Unter­schrift unter dem Ver­trag mit einer Head­hun­ting Agen­tur besie­gelt oft die Zukunft Ihrer gesam­ten Füh­rungs­ebe­ne. Wer seriö­se Head­hun­ter von rei­nen Lebens­lauf­ver­tei­lern unter­schei­den möch­te, muss in den ers­ten Gesprä­chen ganz genau hin­se­hen. Eine Fehl­be­set­zung auf C‑Level kos­tet immens viel Geld und ver­brennt im schlimms­ten Fall das Ver­trau­en der Beleg­schaft nach­hal­tig. Wenn Sie sich fra­gen, wor­an Sie die bes­te Per­so­nal­be­ra­tung für Ihre Vakanz erken­nen, soll­ten Sie auf sub­ti­le, aber ent­schei­den­de Zei­chen achten.

1. Warn­si­gnal: Der Fokus liegt rein auf Auf­ga­ben, nicht auf der Kultur

Oft sitzt man in den ers­ten Gesprä­chen mit poten­zi­el­len Recrui­­ting-Par­t­­nern und spürt eigent­lich rela­tiv schnell, ob das Gegen­über das eige­ne Geschäfts­mo­dell und vor allem die See­le des Unter­neh­mens wirk­lich begreift. Es geht bei der Besetzung von Schlüs­sel­po­si­tio­nen im Top-Mana­ge­­ment eben nicht nur dar­um, ein for­ma­les Anfor­de­rungs­pro­fil stur abzu­ar­bei­ten. Viel­mehr steht die Suche nach einer Füh­rungs­kraft an, die mensch­lich und stra­te­gisch exakt in Ihre bestehen­de Struk­tur passt.

Ein mas­si­ves Warn­si­gnal taucht direkt beim ers­ten Ken­nen­ler­nen auf, wenn der Bera­ter oder die Bera­te­rin ledig­lich die har­ten Fak­ten der vakan­ten Posi­ti­on abhakt. Wel­che Auf­ga­ben hat die Geschäfts­füh­rung? Wel­che Umsatz­ver­ant­wor­tung wird getra­gen? Wie groß ist das Team? Wer hier ste­hen bleibt, ver­steht unser Busi­ness ein­fach nicht tief­ge­hend genug. Eine pro­fes­sio­nel­le Per­so­nal­be­ra­tung für Füh­rungs­kräf­te muss zwin­gend nach der geleb­ten Unter­neh­mens­kul­tur fra­gen. Wie funk­tio­niert bei Ihnen bei­spiels­wei­se der Mit­tags­tisch in der Kan­ti­ne? Gibt es einen sepa­ra­ten Geschäfts­füh­rungs­tisch und die rest­li­che Beleg­schaft sitzt mit respekt­vol­lem Abstand außen her­um? Oder haben wir eine Kul­tur, in der abends auch mal alle zusam­men Piz­za bestel­len und es regel­mä­ßi­ge Team­aus­flü­ge gibt?

Sol­che schein­ba­ren Neben­säch­lich­kei­ten ver­ra­ten enorm viel über die Per­sön­lich­keit, die Sie für Ihr Unter­neh­men suchen. Wir fra­gen bei der Bren­ner HR GmbH auch immer danach, wie kom­mu­ni­ziert wird. Gibt es eine Open-Door-Men­­ta­­li­­tät oder agiert man eher über for­mel­le Ein­la­dun­gen im Kalen­der? Wer­den die Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che im kon­ven­tio­nel­len Mee­ting­rah­men durch­ge­führt, oder eher bei einer gemein­sa­men Mit­tags­run­de an der fri­schen Luft? Auch der Umgang mit men­ta­ler Gesund­heit und indi­vi­du­el­len Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten sagt so viel über die Kul­tur in einem Unter­neh­men aus. Wenn ein Head­hun­ter für Füh­rungs­kräf­te sol­che wei­chen, aber abso­lut essen­zi­el­len Fak­to­ren für eine ziel­ge­naue Pas­sung igno­riert, soll­ten bei Ihnen die Alarm­glo­cken schrillen.

Die­se TOP-Lea­­der könn­ten Sie interessieren

2. Warn­si­gnal: Rein digi­ta­le Abfer­ti­gung ohne ech­tes Branchenverständnis

In der heu­ti­gen Zeit ver­la­gert sich natür­lich viel in den digi­ta­len Raum, und das ist auch gut so, weil es Pro­zes­se beschleu­nigt. Den­noch ist es ein deut­li­ches Warn­si­gnal, wenn eine Hea­d­hun­­ting-Agen­­tur über­haupt kein Inter­es­se an Ihrem Unter­neh­men, einem per­sön­li­chen Tref­fen oder einem tief­ge­hen­den, ech­ten Aus­tausch zeigt. Wer Füh­rungs­kräf­te fin­den und lang­fris­tig erfolg­reich plat­zie­ren möch­te, braucht ein fei­nes Gespür für die Zwi­schen­tö­ne. Ein rein digi­ta­ler und auf maxi­ma­le Geschwin­dig­keit getrimm­ter Pro­zess wird der Trag­wei­te einer C‑Le­­vel-Posi­­ti­on ein­fach nicht gerecht.

Seriö­se Head­hun­ter zeich­nen sich dadurch aus, dass sie einen fes­ten, per­sön­li­chen Ansprech­part­ner bie­ten. Geschäfts­füh­rer und Vor­stän­de agie­ren heu­te glo­bal. Da braucht es eine direk­te Erreich­bar­keit über sämt­li­che Kanä­le, durch­aus auch außer­halb der regu­lä­ren deut­schen Geschäfts­zei­ten. Gera­de wenn Füh­rungs­kräf­te auf Aus­lands­rei­sen sind und wir mit Zeit­ver­schie­bun­gen arbei­ten müs­sen, kann man nicht ein­fach um 17 Uhr den Stift fal­len lassen.

Eben­so kri­tisch wird es, wenn auf Nach­fra­ge kei­ne greif­ba­ren Refe­renz­wer­te genannt wer­den kön­nen. Ein Dienst­leis­ter, der sein Hand­werk ver­steht, kennt den Markt. Er weiß, wie der mit­tel­stän­di­sche Maschi­nen­bau in Stutt­gart tickt oder wel­che spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen ein Tech-Unter­­neh­­men in Mün­chen hat. Ohne die­ses Fun­da­ment bleibt die Direkt­an­spra­che völ­lig ober­fläch­lich und meist auch erfolglos.

3. Warn­si­gnal: Unpas­sen­de Pro­fi­le wer­den Ihnen förm­lich aufgedrängt

Ein wei­te­res kla­res Alarm­zei­chen bei der Bera­ter­wahl ist der Umgang mit Feed­back. Sie erhal­ten Kan­di­da­ten­vor­schlä­ge, die fach­lich oder von der Per­sön­lich­keits­struk­tur her ein­fach über­haupt nicht zu Ihrem Unter­neh­men pas­sen. Anstatt genau zuzu­hö­ren, Ihre Beden­ken auf­zu­neh­men und das Such­pro­fil nach­zu­schär­fen, beginnt der Dienst­leis­ter mit Ihnen zu dis­ku­tie­ren. Er möch­te die­se bestimm­ten Kan­di­da­ten unbe­dingt bei Ihnen plat­zie­ren, schlicht­weg weil sie sich gera­de in sei­nem Port­fo­lio befin­den. Das hat mit objek­ti­ver Füh­rungs­kräf­te­ver­mitt­lung rein gar nichts zu tun.

Wir neh­men hier bewusst und aus tie­fer Über­zeu­gung eine Vogel­per­spek­ti­ve ein. Wir sind objek­ti­ve Bera­ter, die nicht im Unter­neh­men und des­sen inter­nen poli­ti­schen Dyna­mi­ken gefan­gen sind. Wir agie­ren als über­ge­ord­ne­te Dienst­leis­tungs­in­stanz. Das bedeu­tet eben auch, dass wir Impul­se von außen brin­gen und Ihnen ganz ehr­lich und trans­pa­rent wider­spie­geln, wenn eine Per­son auf­grund ihrer Struk­tur nicht in das bestehen­de Team passt. Hier­bei hel­fen uns fun­dier­te Metho­den enorm. Als zer­ti­fi­zier­te per­so­log® Trai­ne­rin nut­ze ich bei­spiels­wei­se wis­sen­schaft­lich basier­te Per­sön­lich­keits­pro­fi­le, um die Pass­ge­nau­ig­keit zu über­prü­fen. Wir zwin­gen nie­man­den in eine Rol­le, die am Ende bei­den Sei­ten schadet.

Sie suchen seriö­se Unter­stüt­zung im C‑Le­­vel-Recrui­­ting?

Ich hel­fe Ihnen, Ihre Füh­rungs­kräf­te zu finden.
Tanja Brenner - Executive Search

4. Warn­si­gnal: Feh­len­de Dis­kre­ti­on und nach­läs­si­ger Datenschutz

Beson­ders im Exe­cu­ti­ve Search ist abso­lu­te Ver­trau­lich­keit das Fun­da­ment jed­we­der Zusam­men­ar­beit. Ein Head­hun­ter, der ohne kla­re Ver­ein­ba­run­gen zum Daten­schutz oder ohne Geheim­hal­tungs­ver­ein­ba­run­gen arbei­tet, agiert in mei­nen Augen hoch­gra­dig unseriös.

Man muss sich die Situa­ti­on der Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen vor Augen füh­ren. Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten, die wir anspre­chen, sind in der Regel nicht aktiv auf der Suche nach einem neu­en Job. Sie befin­den sich in gut dotier­ten, fes­ten Posi­tio­nen. Wenn die­se Per­so­nen eine Wech­sel­be­reit­schaft signa­li­sie­ren, dann brau­chen sie zwin­gend einen abso­lut geschütz­ten Rah­men. Seriö­se Head­hun­ter garan­tie­ren die­se Dis­kre­ti­on in jede Rich­tung lücken­los. Sie schüt­zen das suchen­de Unter­neh­men vor unge­woll­ten Gerüch­ten am Markt, und sie schüt­zen den Kan­di­da­ten vor einem Leck, das die aktu­el­le Posi­ti­on mas­siv gefähr­den wür­de. Ver­trau­lich­keit ist kein net­tes Extra, sie ist die abso­lu­te Grund­vor­aus­set­zung unse­rer Branche.

Füh­rungs­­­kräf­­te-Pool

Sie möch­ten einen Ein­druck von poten­zi­el­len Kandidat*innen bekommen?

Job­por­tal Führungskräfte

Sie sind Füh­rungs­kraft und suchen eine neue Herausforderung?

5. Warn­si­gnal: Igno­ranz gegen­über den wah­ren Kos­ten einer Fehlbesetzung

Ein Dienst­leis­ter, der nur den schnel­len Ver­mitt­lungs­er­folg sieht und nicht die lang­fris­ti­gen Kon­se­quen­zen einer Fehl­be­set­zung, han­delt nicht im Sin­ne Ihres Unter­neh­mens. Wir dis­ku­tie­ren oft mit Geschäfts­füh­rern über das Hono­rar einer Per­so­nal­be­ra­tung, ver­ges­sen dabei aber manch­mal die tat­säch­li­che Trag­wei­te einer fal­schen Ent­schei­dung. Die wah­ren Kos­ten einer Fehl­be­set­zung sind immens. Fach­pu­bli­ka­tio­nen der Socie­ty for Human Resour­ce Manage­ment (SHRM) zei­gen immer wie­der auf, dass die Kos­ten für eine Fehl­be­set­zung auf Manage­ment­ebe­ne gewal­tig sind und die rei­nen Gehalts­kos­ten weit über­stei­gen, wenn man Abfin­dun­gen, Rekru­tie­rungs­kos­ten und Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lus­te im Team addiert.

Neben dem inter­nen kul­tu­rel­len Scha­den ver­ges­sen vie­le den mas­si­ven Repu­ta­ti­ons­scha­den nach außen. C Level Kan­di­da­ten oder Pro­ku­ris­ten wer­den im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen, was öffent­lich ein­seh­bar ist. Oft wer­den die­se neu­en Unter­neh­mens­ver­tre­ter in regio­na­len oder über­re­gio­na­len Medi­en stolz prä­sen­tiert. Wenn die­se Per­son dann nach drei Mona­ten schon wie­der weg ist, regis­trie­ren das die Pres­se und natür­lich auch Ihre Markt­be­glei­ter sofort. Das scha­det dem Anse­hen der Fir­ma enorm. Im schlimms­ten Fall wer­den sogar Ban­ken oder Inves­to­ren hell­hö­rig, was sich direkt auf die Ein­stu­fung des Unter­neh­mens aus­wir­ken kann. Eine seriö­se Head­hun­ting Agen­tur kennt die­se weit­rei­chen­den Dyna­mi­ken und weiß um ihre immense Verantwortung.

FAQ: Häu­fi­ge Fra­gen zum Exe­cu­ti­ve Search

Wor­an erken­ne ich eine seriö­se Head­hun­ting Agen­tur beim ers­ten Kontakt?

Eine wirk­lich seriö­se Head­hun­ting Agen­tur erken­nen Sie an der Tie­fe und der Qua­li­tät der Fra­gen im aller­ers­ten Brie­fing­ge­spräch. Ein pro­fes­sio­nel­ler Bera­ter fragt detail­liert nach der Unter­neh­mens­kul­tur, den geleb­ten Wer­ten und der Dyna­mik im bestehen­den Team, anstatt nur die rein fach­li­chen und for­ma­len Anfor­de­run­gen der vakan­ten Posi­ti­on wie eine Check­lis­te abzu­ar­bei­ten. Zudem wird von Beginn an trans­pa­rent über abso­lu­te Dis­kre­ti­on, den genau­en Pro­zess­ab­lauf und die ver­trag­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen gesprochen.

Wel­che Rol­le spielt Dis­kre­ti­on bei der Per­so­nal­be­ra­tung für Führungskräfte?

Dis­kre­ti­on ist im Bereich der Per­so­nal­be­ra­tung für Füh­rungs­kräf­te nicht nur wich­tig, sie ist der abso­lut kri­ti­sche Erfolgs­fak­tor. Da die meis­ten Top­kräf­te auf C‑Level eben nicht aktiv auf Stel­len­su­che sind, son­dern sich in siche­ren und fes­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen befin­den, muss die direk­te Kon­takt­auf­nah­me extrem ver­trau­lich ablau­fen. Nur durch stren­ge Daten­schutz­richt­li­ni­en und Geheim­hal­tungs­ver­ein­ba­run­gen ent­steht der nöti­ge geschütz­te Raum für ehr­li­che Karrieregespräche.

War­um ist die Pas­sung der Per­sön­lich­keit bei der Füh­rungs­kräf­te­ver­mitt­lung so wichtig?

Die aller­bes­te fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on auf dem Papier nützt Ihnen herz­lich wenig, wenn die Füh­rungs­kraft mensch­lich und von ihren Wer­ten her nicht zu Ihrem Unter­neh­men passt. Bei der Besetzung von Füh­rungs­po­si­tio­nen geht es pri­mär dar­um, rei­fe Per­sön­lich­kei­ten zu fin­den, die die bestehen­de Kul­tur berei­chern, das Team emo­tio­nal mit­neh­men und moti­vie­ren kön­nen. Fehlt die­se Pas­sung, kommt es unwei­ger­lich zu Kon­flik­ten, Demo­ti­va­ti­on im Team und letzt­lich zu teu­ren Fehlbesetzungen.

Wie lan­ge dau­ert der Such­pro­zess bei einem pro­fes­sio­nel­len Headhunter?

Geschwin­dig­keit ist im aktu­el­len Markt­um­feld wich­tig, darf aber nie­mals auf Kos­ten der Qua­li­tät und der Sorg­falt gehen. Ein seriö­ser Head­hun­ter ver­fügt über einen sehr gut struk­tu­rier­ten und vor allem durch­dach­ten Such­pro­zess. Die ers­te Prä­sen­ta­ti­on von pass­ge­nau­en, vor­se­lek­tier­ten Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen erfolgt in der Regel inner­halb weni­ger Wochen, da pro­fes­sio­nel­le Bera­ter auf ein exzel­lent gepfleg­tes Netz­werk zugrei­fen können.

Ist es sinn­voll, als Unter­neh­men meh­re­re Head­hun­ter gleich­zei­tig zu beauftragen?

Aus unse­rer Erfah­rung her­aus ist es stra­te­gisch meist unklug, meh­re­re Head­hun­ter par­al­lel mit exakt der­sel­ben Suche zu beauf­tra­gen. Dies führt in der Pra­xis oft dazu, dass die­sel­ben poten­zi­el­len Füh­rungs­kräf­te von unter­schied­li­chen Bera­tern für die­sel­be Posi­ti­on kon­tak­tiert wer­den, was auf dem Markt extrem unpro­fes­sio­nell wirkt. Die bes­te Per­so­nal­be­ra­tung arbei­tet in der Regel auf exklu­si­ver Basis, um Ihr Unter­neh­men als ein­zi­ge und seriö­se Schnitt­stel­le nach außen zu repräsentieren.

Fazit zur Wahl der pas­sen­den Personalberatung

Die Aus­wahl des rich­ti­gen Part­ners für die Suche nach einer Geschäfts­füh­rung oder einer ande­ren lei­ten­den Posi­ti­on ist eine weit­rei­chen­de stra­te­gi­sche Ent­schei­dung. Wenn Sie die genann­ten Warn­si­gna­le ernst neh­men und in den Vor­ge­sprä­chen gezielt kri­tisch hin­ter­fra­gen, tren­nen Sie sehr schnell die auf Mas­se getrimm­te Ver­triebs­ma­schi­ne­rie von ech­ten Bera­tungs­häu­sern. Ach­ten Sie unbe­dingt auf den mensch­li­chen Fak­tor, pochen Sie ver­trag­lich auf abso­lu­te Dis­kre­ti­on und for­dern Sie einen Part­ner, der Ihnen als Spar­rings­part­ner auf Augen­hö­he begeg­net und auch ein­mal unan­ge­neh­me Wahr­hei­ten spie­gelt. Nur mit die­ser pro­fes­sio­nel­len Vogel­per­spek­ti­ve und tie­fem Ver­ständ­nis für Ihre Kul­tur fin­den Sie die Köp­fe, die Ihr Unter­neh­men nach­hal­tig in die Zukunft führen.

Gemein­sam fin­den wir Ihre neue Führungskraft!

Schnell, dis­kret und zu einem fai­ren Preis.

Tanja Brenner - Führungskräfte finden | Geschäftsführerin Brenner HR GmbH
Tanja Brenner | Executive Search für Führungskräfte

Tan­ja Bren­ner, Geschäftsführerin

Sie haben Fra­gen oder Ideen für ein gemein­sa­mes Pro­jekt? Spre­chen Sie mich an!

Fach­ge­bie­te

Wei­te­re Beiträge